
Rollei Stativ-Serie "Version 2026": C6i C5i & Compact Traveler No. 1
Gute Stative können richtig teuer werden? Das Gemeine ist ja: Ein gutes Stativ muss gleich mehrere Aspekte kombinieren, die sich eigentlich widersprechen: leicht und kompakt, aber gleichzeitig stabil und vielseitig einsetzbar. Und genau da wird's schnell teuer. Die gute Nachricht: Gute Stative müssen nicht extrem teuer sein. Und damit sind wir bei Rollei. Mit der "Version 2026" legt Rollei seine beliebtesten Modelle neu auf: Das C6i, C5i und Compact Traveler No. 1.
Damit liefert Rollei ein rundes, solides Stativ-Portfolio, das man sich leisten kann, ohne dass es "billig" wirkt. Die drei Stative decken dabei vom immer-dabei-Reisestativ bis zur stabileren Option für schwerere Setups alles ab. Die Kernfrage lautet also: Was können die Stative und welches passt zu dir?
Rollei C5iSchon beim Auspacken merkt man den hohen Qualitätsstandard. Alle drei Stative kommen in kompakten, aber robusten Taschen und alle Bauteile fühlen sich sofort solide an:
- Tasche: praktisch für Transport und Lagerung
- Drehverschlüsse: griffig, hochwertig, fest.
- Kugelkopf: läuft rund und kontrolliert, sehr feine Einstellung
- Mittelsäule & Beine: alles sitzt ordentlich, nichts klappert, nichts fühlt sich "lose" an
Und wichtig: Alle drei Modelle gibt's in Alu oder Carbon, dazu aber gleich mehr.
Die drei Rollei-Stative unterscheiden sich hauptsächlich durch Größe und Tragfähigkeit. Funktional sind sie sehr nah beieinander. Du bekommst über die gesamte Reihe ein sehr ähnliches Feature-Set.
Hier die wichtigsten gemeinsamen Punkte:
-
Drehverschlüsse für schnellen Aufbau:
Wer schon mal mit nervigen Klemmen gekämpft hat, weiß: Drehverschlüsse sind einfach angenehmer. -
Alu oder Carbon: Gleiche Basis, anderes Material:
je nachdem, ob du Gewicht sparen willst oder möglichst günstig einsteigen möchtest. -
Herausnehmbare und sogar teilbare Mittelsäule:
Das ist für viele Gold wert: Flexibel in der Höhe, und mit teilbarer Säule oft praktischer für bestimmte Setups. -
Abnehmbares Bein für Monopod-Funktion:
Ein Bein lässt sich abnehmen und als Monopod nutzen und je nach Anforderungen sogar mit der Mittelsäule kombinieren, wenn du mehr Reichweite brauchst -
Gummifüße und Spikes:
Indoor schnell und sicher mit Gummifüßen, draußen mehr Grip mit Spikes. Gerade bei Waldboden, Kies oder feuchtem Untergrund besonders wichtig.
Bonus, der im Creator-Alltag erstaunlich oft hilft:
- Versteckte Smartphone-Halterung:
Die in der Mittelsäule versteckte Smartphone-Halterung ist perfekt für BTS, Reels oder ein stabiles Handyvideo. - 360° Kugelkopf (Arca-Swiss-kompatibel)
Schnelles Ausrichten, unkomplizierter Wechsel, und je nach Kopf mit Wasserwaage(n) für saubere Ausrichtung. - Bessere Verarbeitung
Über alle Bauteile hinweg und verfügbare Ersatzteile, was bei Stativen langfristig unterschätzt wird.
Die eigentliche Idee dahinter: Rollei packt ein rundes, fototaugliches Feature-Set in ein Preisfenster, das für Einsteiger, Hobbyfotografen und Budget-Setups realistisch bleibt.
Rollei C6iUnd genau hier punkten die Stative in ihrer jeweiligen Größenklasse: Nichts kippt, der Kopf hält, die Beine stehen. Gerade die Version aus Carbon ist stabil und hält das, was sie verspricht.
Für typische Einsätze, wie Landschaft, Portraits, Produktshots, Content ist das genau die Stabilität, die man erwartet. Und ja: Langzeitbelichtungen an windigen Tagen sind mit dem passenden Modell und sauberer Aufstellung absolut drin.
- Tragkraft: max. 8 kg
- Max. Arbeitshöhe: 113 cm (inkl. Kopf)
- Gewicht (inkl. Kopf): 961 g
Das Compact Traveler ist für alle, die wirklich immer ein Stativ für ihre kompakte Kamera oder das Smartphone mitnehmen wollen. Es ist ultrakompakt, verschwindet schnell im Rucksack oder Carry-on und ist perfekt für Reisen & City-Trips, leichte Setups und Content unterwegs (auch mit Smartphone-Halterung super praktisch).
Kurz gesagt: Wenn du oft unterwegs bist und ein Stativ suchst, das dich nicht nervt, ist das Rollei Compact Traveler No. 1 das Richtige für dich.
- Tragkraft: max. 8 kg
- Max. Arbeitshöhe: 131,5 cm (inkl. Kopf)
- Gewicht (inkl. Kopf): 1,28 g
Das C5i ist der Sweet Spot für viele: stabil genug für APS-C Kameras und kleinere Vollformat-Setups, dabei aber noch angenehm tragbar.
Es ist ideal für:
- Hobbyfotografen, die ernsthaft einsteigen
- Portrait, Landschaft, Produkt
- Hybrid (Foto + Video)
- Tragkraft: 12 kg
- Max. Arbeitshöhe: 141 cm (inkl. Kopf)
- Gewicht (inkl. Kopf): 1,57 kg
Das C6i ist das größte, aber auch das stabilste der drei Stative. Mehr Tragkraft bedeutet nicht nur "geeignet für schwerere Kameras", sondern auch:
- mehr Stabilität bei Langzeitbelichtungen
- größere Objektive
- Videoaufnahmen
- windigeren Bedingungen
- Setups, bei denen man einfach gern "mehr Reserve" hat
Wenn du öfter mit größerem Glas arbeitest oder generell auf maximale Stabilität in dieser Serie setzt: Rollei C6i.
Rollei C5iHier kann man sich das Leben leicht machen: es hängt vor allem an dem gewünschten Gewicht und dem Preis ab.
Alu als der Preis/Leistungs-Champion
- günstiger
- deutlich schwerer (kann bei Wind ggf. aber auch helfen)
- robust, unkompliziert
Carbon für alle, die wirklich tragen
- teurer als Alu, aber:
- leichter, angenehmer auf Reisen und langen Tagen
- Stabiler
- weniger korrosionsanfällig als Alu
- im Winter oft angenehmer (und zusätzlich haben die Stative Griffpolster/Kälteschutz)
Ein guter Merksatz: Alu, wenn du sparen, Carbon, wenn du weniger schleppen willst.
Wenn du ein Stativ suchst, das viele Features, saubere Verarbeitung und solide Stabilität liefert, ohne dass der Preis eskaliert, dann sind Rollei C6i, C5i und Compact Traveler No. 1 (Version 2026) wirklich spannende viele Optionen.
Das Compact Traveler No. 1 eignet sich am besten für kleinste Höhe ist ultrakompakt und so auf Reisen immer mit dabei. Das Rollei C5i ist der ultimative Allrounder, also ein guter Kompromiss aus Größe, Stabilität & Handling und damit super geeignet für APS-C oder kleinere Vollformatkameras. Das Rollei C6i bietet nicht nur die höchste Tragkraft, sondern auch mehr Stabilität und damit mehr Sicherheit bei der Arbeit mit größeren Kameras und Objektiven.
