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Sony Alpha 7 V vs. Canon EOS R6 III Vergleich Foto Koch Header
Lesezeit: 15 Minuten - 16. Februar 2026

Das große Duell der Hybrid-Kameras

Sony Alpha 7 V oder Canon EOS R6 III – welche passt zu DEINEM Workflow?

Canon EOS R6 III oder Sony Alpha 7 V: zwei Hybridkameras, die auf dem Papier verdächtig ähnlich wirken, in der Praxis aber an ganz entscheidenden Stellen auseinandergehen. Beide setzen auf den "Sweet Spot" um 33 Megapixel, beide versprechen Top-Autofokus und starkes Video. Doch wer liefert wirklich mehr Tempo, mehr Video-Features und den besseren Workflow? 

In diesem ausführlichen Vergleich schauen wir uns die Unterschiede im Detail an und geben eine Einordnung, was im Alltag wirklich zählt.

Kleiner Spoiler: Es gibt klare Gewinner je nach Nutzertyp.

Bevor wir loslegen

Falls du dich mit den beiden Kameras noch gar nicht auseinander gesetzt hast, empfehlen wir erstmal unsere Reviews zur Alpha 7 V und EOS R6 III anzuschauen. Dort bekommst du eine gute Grundlage und wirst einige der in diesem Beitrag erwähnten Funktionen besser verstehen:

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Zum Beitrag
Bildqualität: Sensor, Auflösung & Color Science

Auflösung & Crop-Reserve

Sowohl Sony als auch Canon haben bei der Vorstellung ihrer neuen Modelle den Sensor besonders hervorgehoben. Während die R6 III im Vergleich zu ihrem Vorgänger von 24 auf 32,5 Megapixel zulegt, bleibt Sony bei 33 Megapixel und setzt dafür aber auf einen "partially stacked"-Sensor, welcher durch den teilweise gestapelten Aufbau das Auslesen mehrerer Ebenen des Sensors gleichzeitig ermöglicht. Das resultiert in einer schnelleren Auslesegeschwindigkeit. Ob das in der Praxis tatsächlich spürbar mehr Tempo bringt, klären wir gleich.

Generell gilt: Rund 33 Megapixel sind ein echter Sweet Spot bei der Auflösung. Selbst beim Croppen bleibt die Bildqualität auf hohem Niveau und gleichzeitig bleiben die Dateigrößen überschaubar.
 

"Die neue Auflösung (der Canon R6 III) ist für mich schon ein großer Vorteil. Ich croppe doch auch gerne mal etwas rein oder wähle in der Bearbeitung einen anderen Ausschnitt. (...) Trotzdem wird man nicht mit zu großen Dateien überladen?" – Silke an Mey, Fashion & Beauty Fotografin aus Düsseldorf

 

Für diejenigen, die wirklich mehr Auflösung brauchen, gibt es sowohl bei Sony als auch bei Canon Modelle die mehr Megapixel bieten. So wie die Canon EOS R5 II (45 MP), die Sony Alpha 7R V (61 MP) oder auch die Sony Alpha 1 II (50 MP).

Weißabgleich & Farbabstimmung

Aufgrund der ähnlichen Auflösung wirken die Bildergebnisse beider Kameras ähnlich detailreich. Unterschiede wird man eher in Farbdarstellung und Dynamik sehen, denn in dem Bezug sind die beiden Sensoren in den Feinheiten unterschiedlich abgestimmt. Allgemein neigt Canon zu leicht wärmeren Farbtönen, was auch für ansprechende Hauttöne sorgt. Sony liegt im direkten Vergleich etwas kühler, was manche als neutraler oder "echter" empfinden. Dazu müssen wir aber sagen, dass in unserem Hands-On der KI-Weißabgleich der Alpha 7 V echt positiv herausgestochen ist (zumindest war der Weißabgleich im Vergleich zur A7 IV deutlich akkurater).

Autofokus: Motivtracking, Augen & Lowlight

Beide Kameras liefern einen sehr zuverlässigen Autofokus mit sicherer Erkennung von Menschen, Tieren und diversen Objekten (z.B. Flugzeuge oder Züge) auch unter schwierigen Lichtbedingungen. In der Praxis heißt das: Motive werden schnell erkannt, Gesichter sauber verfolgt und die Schärfe sitzt auch bei spontanen Bewegungen auf Anhieb.

Wie bereits in unserem Review zur A7 V erwähnt, vereint die Alpha 7 V Sony's bisher ausgereifteste AF-Technologien in einer Kamera. Dank neuem Prozessor und KI-gestützter Motiv- und Augenanalyse arbeitet der Real-Time AF flüssig und reaktionsschnell. Sony spricht hier von bis zu 60 AF-Berechnungen pro Sekunde. Lediglich im echten Lowlight kippt der Vorteil etwas: Hier nähert sich die 7 V der Performance der A7 IV an und hat nicht mehr den großen Vorsprung.



zum ganzen Gespräch

Canon setzt weiterhin auf das weiterentwickelte Dual Pixel CMOS AF II-System. Offizielle Rechenraten nennt Canon zwar nicht, der AF wirkt gegenüber dem Vorgänger aber spürbar zuverlässiger, stabiler und schneller. Die R6 III deckt das Bildfeld sehr großzügig ab und bietet (je nach Messfeld-Konfiguration) fast 300 wählbare AF-Punkte mehr als Sony. Das bringt vor allem bei präziser Platzierung des Fokus im Randbereich Vorteile.

Unsere Meinung

 


Der Autofokus beider Kameras ist auf absolutem Top-Niveau. Er ist so gut, dass man sich eigentlich keine Sorgen mehr um unscharfe oder falsch erkannte Motive machen muss. Beide Kameras arbeiten hier schnell, zuverlässig und bieten trotzdem Möglichkeiten, den Autofokus auf die entsprechende Situation anzupassen. Am Autofokus sollte man die Entscheidung zwischen Alpha 7 V und R6 III also nicht festmachen.

Bild: Sony
Serienbild & Pre-Capture: Geschwindigkeit in der Praxis

Jetzt kommen wir zu den Themen, wo der Vergleich wirklich spannend wird und es deutliche Unterschiede zwischen den beiden Kameras gibt. Die erste Frage: Welche der beiden Kameras ist schneller?

FPS (aber mit Einschränkung)

Die R6 III schafft bis zu 40 Bilder pro Sekunde (mit elektronischem Verschluss) in JPEG + RAW - allerdings nicht durchgängig in voller Farbtiefe. Hier steht die Entscheidung an: lieber 14-Bit bei maximal 12 B/s im mechanischen Verschloss oder bis zu 40 B/s im elektronischen Verschluss und dafür ein 14-Bit RAW mit "nur" 12-Bit A/D-Wandlung. Der Qualitätsverlust ist in der Praxis aber verkraftbar. Technisch möglicherweise nicht besser umsetzbar, in der Praxis dennoch ein Vorteil gegenüber der Sony A7 V. Mit der A7 V kommt man nämlich höchstens auf eine Geschwindigkeit von 30 B/s in RAW (mit elektronischem Verschluss), dafür allerdings ohne Kompromisse in Sachen Bildqualität (14 Bit).

Beide Kameras können übrigens auch HEIFs statt JPEGs abspeichern. Für alle, die viele Serienaufnahmen machen und die Flexibilität des RAWs nicht unbedingt brauchen (oder aufgrund der hohen Dateigrößen nicht wollen), ist das HEIF eine gute Alternative. JPEGs sind zwar maximal kompatibel, aber auf 8-Bit-Farben begrenzt, während HEIF bei kleinerer Dateigröße 10-Bit-Farbtiefe mit deutlich besseren Farbverläufen bietet, jedoch noch nicht überall problemlos unterstützt wird.

Aber Achtung: Sony schränkt, insbesondere im Zusammenhang mit Dritthersteller-Objektiven, die Serienbildgeschwindigkeit bei langsameren Objektiven auf 15 Bilder pro Sekunde ein. Nur mit einer Auswahl der originalen G-/G-Master-Objektiven sind die 30 Bilder möglich. Zu dem Thema Objektive kommen wir aber gleich noch. Nur mit einer Auswahl der originalen G-/G-Master-Objektiven sind die 30 Bilder möglich.

Bild: Canon

Buffer

Aber wie viele Bilder kann man mit den beiden Kameras in Serie aufzeichnen?
Die R6 III hat einen Puffer von ca. 330 JPEGs und schafft damit fast doppelt so viele Bilder im Vergleich zur Alpha 7V (ca. 180). Im RAW rücken beide näher zusammen, aber mit 150 unkomprimierten RAWs liegt Canon um 55 Bilder vor Sony.

Nicht zu vergessen: Speichergeschwindigkeit ist auch eine Kostensache. Im Verhältnis stehen hier die CF Karten TYP A, welche nur von Sony genutzt werden und Typ B (kompatibel mit der R6 III), welche nicht nur doppelt so schnell sein kann, sondern auch etwas günstiger. Außerdem ist Typ B deutlich weiter verbreitet (bspw. unter anderen Herstellern und im Zubehör Markt). Zum Vergleich der  

Pre-Capture

Ein besonders spannendes Feature auf beiden Seiten ist die Pre-Capture Funktion. Während die R6 III 30 Bilder vor der eigentlichen Aufnahme zwischenspeichern kann, holt sich Sony hier wiederum den verlorenen Punkt wieder. Denn die A7 V hat nicht nur einen doppelten so langen Pre-Capture, sondern auch die Einstellungsmöglichkeit von 0,03 bis 0,1 Sekunden in Hundertstel-Schritten und von da aus in 0,1 Sekunden Schritten. Je nach Bedarf hast du also mit Sony mehr Spielraum, die 30 Bilder voll auszureizen oder ein kürzeres Zeitfenster einzustellen, wenn du deine Speicherkarte nicht zu schnell auffüllen möchtest.

Ein großer Vorteil der Canon R6 III ist die Pre-Capture Funktion im Videomodus (Pre-Recording): Bei Pre-Recording beginnt die automatische Aufnahme bereits eine bestimmte Zeit, bevor die Aufnahme manuell gestartet wird. Im Falle der R6 III ist das bis zu 5 Sekunden vor Aufnahmestart möglich.

Bild: Canon
Objektiv-System: RF vs. FE, Auswahl & Drittanbieter

Beide Systeme bieten ein qualitativ hochwertiges Objektiv-Portfolio und für die meisten Anwendungsbereiche ist man mit beiden Mounts hervorragend aufgestellt.

Sony setzt bei vielen FE-Objektiven verstärkt auf physische Blendenringe, oft inklusive De-Click-Option für Video, und auf programmierbare Fokus-Halte-Tasten, mit denen du schnell Funktionen abrufen kannst. Bei Canon's RF-Objektiven ist der konfigurierbare Control Ring das besondere Feature. Damit kannst du zusätzliche Belichtungsparameter wie ISO direkt am Objektiv steuern.

Bei der Auswahl und vor allem bei der vollen Serienbild-Performance gibt es dann ganz klare Unterschiede: Für die A7 V kommen zur Zeit knapp 60 Inhouse-Linsen in Frage, wobei aktuell nur 27 Stück die 30 Bilder pro Sekunde schaffen. Die über 170 Drittanbieter-Objektive für den FE-Mount sind zudem (im kontinuierlichen Autofokus) auf 15 fps gedrosselt. Sony will damit vermutlich Aussetzer älterer Fokusmotoren verhindern und fördert gleichzeitig natürlich den Einsatz der eigenen Objektive aus den G- und GM-Serien. Eine Liste aller kompatiblen Objektive, findest du hier.

Canon hat von Anfang an mit dem ersten RF-Objektiv eine sehr strenge Objektiv-Politik eingeführt, öffnet sich aber aktuell zumindest im APS-C-Bereich für ausgewählte Hersteller. Im Vollformat listet Canon derzeit knapp über 40 RF-Objektive, wobei zusätzlich noch 38 der etwas älteren EF-Objektive via. EF-EOS R Adapter als vollständig kompatibel gelten). Durch den Adapter mit Steuerungsring kommt dabei sogar noch der oben genannte Control Ring auf die älteren Objektive.

Canon bietet für seine R6 III also eine größere Auswahl an vollständig kompatiblen Objektiven. Braucht man die maximale Serienbildgeschwindigkeit der Alpha 7 V nicht (oder nicht immer), bietet Sonys Objektivanschluss durch Dritthersteller aber insgesamt deutlich mehr Objektive

Unsere Meinung

 


Sonys verallgemeinerte Einschränkung bei der Verwendung von Dritthersteller-Objektiven ist zwar verständlich, schränkt aber auch Objektive von bspw. Sigma oder Tamron ein, die eigentlich schnell genug wären. Dass Canon jedoch (Stand Februar 2026) keinem Hersteller erlaubt, Vollformat-Objektive mit Autofokus zu vertreiben, ist ebenfalls schade.

Beide Systeme haben ihre Vorteile: Canon bietet mehr vollständig kompatible Objektive aus dem eigenen Haus und durch den Adapter auch die Möglichkeit, auf die noch größere Auswahl an EF-Objektiven zurückzugreifen. Für Sony Kameras bietet der Markt allerdings eine deutlich größere Auswahl an Objektiven für spezielle Anwendungsbereiche.

Video: 4K60p/4K120p, Rolling Shutter & Workflow

Wenn wir die Canon EOS R6 III und die Sony Alpha 7 V als Hybridkameras betrachten, dann merkt man schnell: Beide Hersteller haben an genau den Punkten geschraubt, die im Video-Alltag wirklich zählen: Weniger Probleme mit Hitze, bessere Bedienbarkeit, saubere Farben direkt in der Kamera und Features, die den Workflow deutlich vereinfachen.

Bild: Sony

Überhitzung

Gerade 4K 60p war bei vielen Hybridkameras lange ein Bereich, in dem man irgendwann nervös auf die Temperaturanzeige geschielt hat. In der Praxis merkt man bei beiden Modellen, dass das Thema Überhitzung spürbar entschärft wurde. Zwar wurden bei beiden Kameras keine aktiven Lüfter verbaut (so wie es bei den Geschwistern der Cinemaline FX2 und C50 der Fall ist), aber die passive Kühlung durch smarte Bauweise deutlich verbessert.

Die R6 III schwächelt laut ersten Nutzer-Erfahrungen bei 4K/60p hitzebedingt nach etwa 30-45 Minuten durchgehender Aufnahme, während Sony in diesem Szenario oft eher durch die Akkulaufzeit limitiert ist und insgesamt deutlich länger durchhält (ca. 2h). Wer sich also im Alltag gerne länger durchfilmen will, ist bei Sony oft entspannter unterwegs.

Verbesserter Weißabgleich

Auch beim Thema Weißabgleich haben beide nachgelegt. Besonders interessant: Bei Sony wird das Thema explizit als Teil des KI-Prozessors gedacht - mit dem Ziel, schneller und zuverlässiger zu stimmigen Farben zu kommen. Das spart gerade im Run-&-Gun oder bei wechselndem Licht Zeit in der Nacharbeit (und manchmal auch Nerven). Gerade beim Filmen spielt das Thema Weißabgleich eine deutlich größere Rolle, da eine spätere Korrektur in der Nachbearbeitung deutlich schwieriger ist als bei Fotos.

IBIS-Upgrade

Bei beiden Kameras wurde der integrierte Bildstabilisator (IBIS) überarbeitet. Das Ergebnis: Weniger störende Mikro-Verwacklungen im Bild, ohne dass man zwingend sofort zum Gimbal greifen muss. Gerade für Reportage, Events oder unterwegs ist das ein echtes Plus.

Auf dem Datenblatt wirkt Canon hier wie der klare Sieger: 

  • Für die R6 III gibt Canon bis zu 8,5 Stufen Korrektur an und adressiert dabei auch das gefürchtete Weitwinkel-Wobbeln. Canon bezieht sich bei ihren Messungen allerdings auf eine Kombination mit stabilisierten Objektiven, dafür aber mit einer längeren Brennweite.
  • Sony gibt für die Alpha 7 V 7,5 EV (Bildmitte) bzw. 6,5 EV (Randbereiche) an, gemessen bei 50 mm ohne zusätzliche Stabilisierung im Objektiv.

So richtig vergleichbar sind die Werte also nicht. In unseren Tests war das Ergebnis beider Kameras aber sehr überzeugend! Die Alpha 7 V punktet aber zusätzlich durch mehrstufige digitale Stabilisierung und intelligente KI-Integration wie die aktive Stabilisierung anhand des erkannten Motives.

Bild: Sony

Auflösung

In 4K (bis 60p) nutzen beide Kameras das volle Potential der hochauflösenden Sensoren, indem das Bild von der 7K-Auflösung des Sensors auf eine 4K-Auflösung heruntergerechnet wird (Oversampling). Bei der R6 III können wir allerdings auch das native 7K  aufzeichnen - dies ist bei der Alpha 7 V nicht möglich.

In den meisten Fällen bietet das oversampled 4K aber ein insgesamt ausgewogeneres Bild, in Bezug auf Detailschärfe, Dynamik und Bildrauschen.

4K/60p ohne Crop

Beide Kameras können (im Vergleich zu ihren Vorgängern) 4K bei 60p ohne zusätzlichen Crop aufzeichnen. Das ist für viele Videografen ein wichtiger Punkt, um den Bildausschnitt bei Slow-Motion Aufnahmen einheitlich zu halten. Gerade bei Vlogging oder Reportage ist das Gold wert.

Bei der Alpha 7 V wurde hierfür extra eine neue Funktion, die "Blickwinkel Priorität", integriert. So lässt sich zwischen 4K 60p bei 7K Downsampling mit leichtem Crop und 4K 60p bei 6K Downsampling ohne Crop umschalten. Hier wird also dem Nutzer die Wahl zwischen dem vollen Blickwinkel und einem leicht detailreicheren Bild gewährt.

Interne RAW-Aufzeichnung

Eine klarer Vorteil der Canon R6 III: Die Kamera kann intern RAW in verschiedenen Formaten aufnehmen. Ähnlich wie bei RAW Fotos bietet das auch bei Videos mehr Flexibilität und Spielraum zur Bearbeitung in der Post-Produktion: Weißabgleich, Highlights, Farblook, alles mit deutlich mehr Luft nach oben. Die volle RAW Qualität bekommt man aus dem Sensor zwar nur in der C50, aber die beiden leicht komprimierten RAW-Codec bieten schon mehr als genug Möglichkeiten.

Sony wird die interne RAW-Aufzeichnung sehr wahrscheinlich weiterhin stärker der Cinema Line vorbehalten und selbst bei den kompakten Cine-Modellen wie FX3 oder FX30 ist das intern bislang kein Thema.

Bild: Canon

Open Gate

Die Aufzeichnung in Open Gate kann den Workflow massiv erleichtern. Die Idee ist simpel: Es wird der gesamte Sensorbereich (oft im Seitenverhältnis 3:2) aufgezeichnet, nicht nur der Ausschnitt, der dem finalen Ausgabeformat entspricht (16:9). Gerade wenn du aus einem Take mehrere Formate brauchst (16:9, 9:16, 1:1) oder viele mit anamorphen Objektiven arbeitest, ist das ein echter Mehrwert. Es ist also spannend zu sehen, dass die R6 III dieses Feature aus der C50 "geerbt" hat.  

In der Praxis ist diese Funktion aber noch gar nicht so sehr verbreitet, vermutlich ein Grund, warum Sony hier auf diese Funktion verzichtet. Auch das ist vermutlich eher ein Thema für zukünftige Kameras der Cinemaline.

Rolling Shutter

Durch höhere Auslesegeschwindigkeiten fällt der Rolling Shutter Effekt weniger ins Gewicht. Schnelle Schwenks oder hektische Bewegungen wirken kontrollierter und weniger verzerrt. Bei Sony wird das im Vergleich zur A7 IV sogar als rund 50% reduziert eingeordnet und genau so fühlt es sich in dynamischen Situationen auch an.

Unsere Meinung

 


Beide Kameras sind wirklich starke Filmmaking-Tools und decken die wichtigen Funktionen ab: 4K mit 7K Oversampling, 4K 60p ohne Crop, 4K 120p für extreme Slow-Motions und auch hohe Bitraten, sowie 4:2:2 10 Bit Chroma Subsampling ist mit an Board.

Hier gibt es aber einen klaren Gewinner - zumindest in Sachen Funktionsumfang. Die R6 III bietet mit 7K, Open Gate und RAW-Aufzeichnung Funktionen, die zwar nicht jeder braucht, die aber wirklich nice to have sind. Wer also plant, sich sehr viel mit dem Thema Video zu beschäftigen, bekommt hier also nicht nur mehr auszuprobieren, sondern kann vielleicht mit der R6 III auch in Zukunft größere Videoprojekte abdecken.

Speicherkarten & Anschlüsse: HDMI, USB, Audio

Bei Konnektivität und Anschlüssen sind beide klar darauf ausgelegt, nicht nur Foto-Setups zu bedienen, sondern auch moderne Workflows wie Livestreaming, Hybrid-Produktionen und Run-&-Gun-Video.

Was beide gut machen:

  • Großer HDMI-Port für externes Recording: Beide Kameras setzen auf einen vollformatigen HDMI-Anschluss.
  • Audio-Setups: Beide sind vollständig ausgestattet mit 3,5-mm-Klinke für Mikrofone und separater 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer. (Plus eine digitale Audioschnittstelle über den Zubehörschuh für kabellose Mikrofone)

Wichtig fürs Setup: Sony hat zwei USB-C-Ports, Canon nur einen. Bei der A7 V kannst du also gleichzeitig dauerhaft Strom geben und parallel schnell Daten übertragen oder Netzwerk/Remote fahren - ideal für feste Rigs, Tethered-Shooting oder 4K-Webcam-Output. Bei der R6 III läuft alles über einen USB-C-Port: Das funktioniert, aber du musst priorisieren (Power oder Daten/Netzwerk) und ggf. mit Workarounds arbeiten, was Setup-Zeit und Fehlerquellen erhöhen kann.



Zum ganzen Beitrag

Speicherstruktur

Beim Thema Speicherstruktur & RAW-Workflow trennen sich die Philosophien dann doch ziemlich deutlich und das kann je nach Workflow ein echter Entscheidungsfaktor sein. Ein großer Vorteil der Alpha 7 V (bzw. aller Sony Kameras, die CFexpress Typ A Karten verwenden): Der Speicherkartenslot kann sowohl CFexpress Karten, als auch SD Karten fassen und ist somit deutlich flexibler. Wer nicht mit großen Datenraten arbeitet, kann also auch zwei SD Karten nutzen - da ist man bei der Canon R6 III auf eine SD Karte + eine CFexpress Typ B Karte beschränkt.

Speicherkarten-Ratgeber

Unsere CFexpress B Empfehlung:

Unsere CFexpress A Empfehlung:

Akku & Laufzeit: Kompatibilität und Einschränkungen

Sony verwendet seit fast 10 Jahren denselben Akkutyp (Sony NP-FZ100) in der Alpha-Serie und das gilt auch für die A7 V. Für Nutzer ist das angenehm: Wer auf ein neues Modell upgradet, muss in der Regel nicht befürchten, dass der bestehende Akku-Pool plötzlich wertlos wird oder nur noch eingeschränkt funktioniert.

Canon-Nutzer können da leider nicht mitfühlen: Canon setzt zwar seit vielen Jahren auf die gleiche Akku-Bauweise, hat aber seit der Vorstellung der EOS R (2018) bereits zweimal neue Akku-Generationen eingeführt, die eine höhere Stromstärke ausgeben, um den steigenden Anforderungen gerecht werden zu können - auch beim Schritt von der R6 II zur R6 III. Zwar ist der Akku der R6 II (LP-E6NH) weiterhin mit der R6 III kompatibel, allerdings können dabei bestimmte Funktionen eingeschränkt sein (z. B. Netzwerk, LCD-Boost, HDR-Assist oder Objektiv-Funktionen). Wer die volle Performance der R6 III ausschöpfen möchte, kommt daher am neuen LP-E6P kaum vorbei - der ist aber immerhin auch abwärtskompatibel. Und weil Canon in der Vergangenheit nicht unbedingt für konsequente Akku-Kontinuität bekannt war, könnte genau das bei manchen Nutzern zumindest ein kleiner Dämpfer sein. Eine Liste aller Einschränkungen bei der Verwendung verschiedener Canon Akkus, findest du auf Seite 26 des Handbuches.

Gleichzeitig stellt sich natürlich auch die Frage, wie lange Sony den aktuellen Akkutyp noch unverändert weiterführen kann, bevor ein Update nötig wird - im Moment wirkt es aber nicht so, als stünde das kurzfristig an.

Bild: Canon
Handling: Display, EVF & Ergonomie

Display

Ein Feature, das bei der Sony Alpha 7 V sofort für Begeisterung gesorgt hat, ist das neue Display. Sony setzt hier auf ein 4-Achsen-Display (ähnlich wie bei der Alpha 1 II) und das macht im Handling einen spürbaren Unterschied. Man merkt, wie viel leichter sich ungewöhnliche Perspektiven umsetzen lassen, weil das Display deutlich mehr Bewegungsfreiheit bietet. Gerade für Fotografen, die oft aus unhandlichen Positionen arbeiten müssen - etwa in der Wildlife-Fotografie, bei bodennahen Perspektiven oder bei Aufnahmen über Kopf - ist das ein echtes Plus.

Canon bleibt bei der EOS R6 III beim bewährten, seitlich ausklapp- und drehbaren Display. Alle, die bereits mit einem solchen Display gearbeitet haben und damit zufrieden sind, werden also nichts vermissen. Trotzdem ist der Mechanismus der Alpha 7 V schon ein echtes Highlight. 

Beide Kameras setzen auf ein Full-Touch-Display, also inklusive Touch-Fokus und komfortabler Bedienung im Menü. Unterschiede gibt es aber wieder bei Auflösung, Größe und Interface:

  • Canon EOS R6 III: 3,0 Zoll LCD mit 1,62 Mio. Bildpunkte
  • Sony Alpha 7 V: 3,2 Zoll (minimal größer) mit 2,1 Mio. Bildpunkte (doppelt so viele wie Canon und auch mehr als bei der A7 IV)

Die A7 V hat im Vergleich zur R6 III auch ein vertikales Menü, was die Bedienung des Menüs in einer vertikalen Position erleichtert.

EVF (Sucher)

Beide Kameras haben denselben EVF wie ihre Vorgänger. Das ist nicht zwingend schlecht - beide Sucher sind solide und liefern ein sauberes Bild. Gleichzeitig wäre bei beiden ein Schritt nach vorne bei der Auflösung willkommen, einfach damit feine Details und manuelles Fokussieren noch angenehmer werden.

Bei der Canon R6 III fehlt außerdem das Eye-Tracking im Sucher, wie man es von R5 II oder R1 kennt. Das ist aus unserer Sicht aber kein echter Kritikpunkt, sondern eher eine klare Abgrenzung innerhalb der Canon-Produktlinie und für die meisten Nutzer im R6-Segment auch kein Dealbreaker.

Ergonomie

Beim Kamerabody läuft am Ende vieles auf persönliche Vorlieben hinaus und genau deshalb gibt es hier selten ein klares "besser" oder "schlechter". Sowohl bei der Canon EOS R6 III als auch bei der Sony Alpha 7 V hat sich im Vergleich zu den jeweiligen Vorgängern nur wenig verändert - eher Feinschliffe. Bei der R6 III ist zum Beispiel ein Tally-Light hinzugekommen, das Grundgefühl in der Hand bleibt aber im Kern wie gewohnt.

Canon ist schon lange dafür bekannt, besonders griffige und ergonomische Bodies zu bauen. Die abgerundeten Kanten liegen angenehm in der Hand, und der Griff bietet eine passende Größe für sicheren Halt. Gerade mit größeren Händen oder schwereren Objektiven macht sich das bemerkbar: Die R6 III setzt auf einen tieferen, ausgeprägteren Handgriff, was das Handling komfortabler wirken lässt, wenn vorne ordentlich Glas dran hängt.

Bei Sony war die Entwicklung in der Alpha-7-Reihe vor allem ab dem Sprung von der A7 III zur A7 IV spürbar: Die Kameras sind in Griffigkeit und Größe gewachsen. Viele hätten sich für die A7 V einen Body in Richtung A9 III gewünscht (also noch "handfülliger" und damit ein Stück näher an Canons Ergonomie-Philosophie). In der Praxis bleibt Sony hier aber weitgehend beim A7-IV-Formfaktor. Die A7 V wirkt dadurch (minimal) kompakter und leichter als die R6 III, punktet aber besonders mit einem anderen Ansatz: mehr anpassbare Tasten und Einstellräder, was eine stärkere Individualisierung ermöglicht.

So ehrlich muss man sein: In einem Blog kann man das Handling nur beschreiben, aber ob sich eine Kamera für dich richtig anfühlt, entscheidet deine Hand. Am besten ist es, wenn du beide Modelle einmal bei uns im Store vor Ort in die Hand nimmst.

Unsere Meinung

 


Grundsätzlich ist der Wunsch natürlich eine möglichst kleine und leichte Kamera zu haben. Liegt die dann aber nicht mehr gut, sicher und stabil in der Hand, hat das sowohl für die Fotografie, als auch fürs Filmen deutliche Nachteile. Wir sind zum einen froh, dass Canon bei ihrer gewohnt griffigen und runden Bauweise geblieben ist und ebenfalls froh, dass sich Sony von den kantigen, kleinen Kameras zu mehr Fokus auf Ergonomie entwickelt.

Fazit: Zwei Top-Hybriden - aber für unterschiedliche Prioritäten

Unterm Strich machen es Canon EOS R6 III und Sony Alpha 7 V einem nicht leicht - und das ist ein gutes Zeichen. Beide liefern eine Bildqualität im "Sweet-Spot"-Bereich um 33 Megapixel, beide haben einen Autofokus, bei dem man sich im Alltag kaum noch Gedanken um Trefferquote machen muss, und beide sind als Hybridkameras absolut ernst zu nehmen. Die Entscheidung fällt deshalb weniger über "gut oder schlecht", sondern über deinen Workflow.

Wenn du Speed willst: Sport, Wildlife, Action

Wenn du bei Sport, Wildlife oder Action keine Sekunde verschenken willst, entscheiden oft Pre-Capture, Serienbildrate und Puffer darüber, ob du den Moment bekommst - oder nur erzählst, dass er "fast" drauf war.

  • Sony: Punktet mit flexiblen Pre-Capture-Einstellungen und durchgängig 14-Bit, allerdings ist bei 30 B/s Schluss.
  • Canon: Wenn du von Timing, langen Serien und nicht wiederholbaren Momenten lebst, spricht vieles für die R6 III: bis zu 40 B/s (mit dem Trade-off bei der Farbtiefe) und ein deutlich größerer Buffer, der dich länger im Burst hält. Zusammen mit Pre-Capture und sehr stabilem Tracking ist das klar eine Action-Kamera - besonders, wenn du oft lange Serien schießt und nicht ständig auf den Puffer warten willst.

Und: Wenn du stark auf Dritthersteller-Objektive setzt und trotzdem hohe Serienbildraten erwartest, ist Sony hier in der Praxis eingeschränkter - das sollte man vor dem Kauf wirklich im Hinterkopf behalten.

Wenn du viel Video machst und "mehr Features" willst

Wenn du dir bei Video möglichst viele Optionen offenhalten willst - für heute und für spätere, größere Projekte - dann zählen am Ende die Funktionen, die dir im Schnitt und im Drehalltag echte Flexibilität geben:

  • Canon: Ist aktuell der Funktionsumfang-Sieger: 7K intern, Open Gate und vor allem interne RAW-Optionen sind Features, die man nicht jeden Tag braucht - aber wenn man sie braucht, machen sie Produktionen deutlich einfacher und zukunftssicherer. Wer Video ernsthaft ausbauen will, bekommt hier mehr Spielraum zum Wachsen. 
  • Sony: Hält bei den großen "Pro-Video"-Features eher zurück (bspw. interne RAW-/Open Gate-Aufzeichnung), punktet dafür aber mit sehr guter Laufzeit, insgesamt stressfreiem Arbeiten und clevere Details, wie den KI-Weißabgleich und das extrem flexible 4-Achsen-Display.

Wenn du im System denkst: Objektive, Zubehör, Medien

  • Sony: Ist für viele ein Traum, wenn es um die Breite des Objektivmarkts geht – vor allem durch Drittanbieter. Wenn du keine 30 fps brauchst, ist das FE-System extrem vielseitig.
  • Canon: Fühlt sich dafür sehr "geschlossen" und integriert an: Control Ring, eine wachsende RF-Auswahl und zusätzlich die EF-Welt per Adapter, die viele schon besitzen.

Beim Thema Speicherkarten gilt: Sony ist flexibler durch zwei universelle Slots, Canon bietet mit CFexpress Typ B ein starkes Argument für maximale Performance und höhere Kompatibilität.

Für wen welche Kamera?

  • Canon EOS R6 III: Für Action-/Sport-/Wildlife-Fans, Hybrid-Creator mit Fokus auf "Speed", und alle, die bei Video von Open Gate, 7K und interner RAW-Aufzeichnung profitieren wollen.
  • Sony Alpha 7 V: Für Run-&-Gun, lange Sessions, Creator, die das Display/Handling bevorzugen, und alle, die ein sehr rundes Gesamtpaket wollen – plus die enorme Objektivvielfalt (sofern 30 fps nicht der Dauerstandard sein muss).

Am Ende sind beide Kameras richtig starke Werkzeuge - der beste Tipp bleibt: Überlege dir zuerst, welche drei Dinge du am häufigsten machst (Action? Video? Events? Reisen?) und wähle danach. Und wenn du dir unsicher bist: Komm am besten im Store vorbei, nimm beide in die Hand, klick dich durchs Menü, montier dein Lieblingsobjektiv – nach fünf Minuten weißt du meistens ziemlich genau, welche sich "wie deine Kamera" anfühlt.

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