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Canon EOS R System im Vergleich
Lesezeit: 10 Minuten - 07. September 2022 - von Markus Igel

Canon EOS R-Kameras im Vergleich | Welche Canon R ist die richtige für dich?

Wer auf der Suche nach einer Systemkamera im EOS R System ist, der wird in diesem Artikel fündig! Wir geben dir eine Übersicht der unterschiedlichen Modelle und für wen welche Kamera geeignet ist. Canon bietet mit seinem System alles für Anfänger bis  Profis.

Übersicht der erhältlichen Canon R Geräte

Auf alle aufgelisteten Kameras gehen wir nachfolgend im Artikel weiter ein und erklären alle wichtigen Eigenschaften:

Vollformat:

  • Canon EOS R8
  • Canon EOS R6 II
  • Canon EOS R5
  • Canon EOS R5 II
  • Canon EOS R3
  • Canon EOS R1

APS-C:

  • Canon EOS R10
  • Canon EOS R50
  • Canon EOS R50V
  • Canon EOS R7

 

https://www.canon.de/cameras/eos-r-system
UVP* 1.699,-
1.299,- 1.499,-
 

Canon EOS R8 in der Zusammenfassung

Das Vollformat-Einsteigermodell aus dem Hause Canon! Mit der Canon EOS R8 geht Canon in die Offensive gegen die EOS RP und ähnliche Modelle anderer Marken und verbaut in seiner EOS R8 den Sensor der EOS R6 II. Dies bietet in der Preisklasse einen sehr starken Autofokus mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz, welcher viel Potenzial bietet, die Wünsche des Fotografen zu erfüllen. Im Gegensatz zur R6 II wird hier auf ein IBIS System verzichtet und auch ein kleinerer Kameraakku verbaut. Die Kamera richtet sich vor allem an ambitionierte Hobbfotografen, welche die Vorteile der Canon EOS R6II mitnehmen möchten, aber auf einen größeren Akku oder einen Batteriegriff verzichten können. Die Kamera ist auch leichter als es die R6II oder R5 sind, wobei man auf die hohe Serienbildrate und die ISO Empfindlichkeit keine direkten Abstriche machen muss. 

Canon EOS R6 Mark II in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R6 II ist mit seinem KI gestützten Autofokussystem eines Preisleistungssiegers seiner Preisklasse und ist neben einer starken Fotokamera ohne Spiegel auch ein sehr gutes Videocontent Tool. Sie bietet viele Features, welche sie sehr stark zu einer Videokamera macht. Die EOS R6 II glänzt mit Ihrem neuen Sensor durch eine hohe Bildrate von 40 Bildern die Sekunde mit dem elektronischen Verschluss. Für die Videografen wurde mit dem neuen Sensor auch der Rollingshuttereffekt weiter reduziert, sowie eine Breathing Compensation, False Color und Pre Record verbaut. Wir müssen bei der R6II noch einmal über das verbaute Autofokussystem sprechen: Der Fokus erkennt Züge, Flugzeuge, Menschen, Tiere und Co. was einfach genial ist! Für jeden Einsatzbereich hat der Fokus somit seine Stärke!

Wer sich bereits über die R7 informiert hatte, der ist bestimmt auch über das Pre-Capture-Feature gestolpert. Mit diesem nimmt die Kamera vor dem richtigen Auslösen bereits einige Bilder auf, somit wirst du keinen Moment mehr verpassen! Auch in Low Light Situationen funktioniert die Canon EOS R6II jetzt noch besser mit dem neuen Autofokuspaket. 

Die R6II ist ein echtes Profigerät und ist ein würdiger Nachfolger für die Canon R6, die nun noch mehr als nur Fotos machen kann! 

Canon EOS R5 in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R5 ist das Megapixel Flagschiff Canon Modellreihe, mit seinen 45 Megapixeln richtet es sich an Profifotografen, welche kommerzielle Auftragsarbeiten fotografieren im Bereich: Sport, Natur, Fashion oder Reportage. Sie verfügt ebenfalls über einen Sensor mit IBIS (Bildstabilisierung über den Sensor). So ist sie auch eine starke Videokamera, welche in der Lage ist 8k Videomaterial in RAW auszuliefern, einziger Nachteil, die Canon R5 neigt dabei zu überhitzen, weswegen 8k Video nur bedingt nutzbar ist bei diesem Modell. Sie ist mehr auf die Fotografie optimiert als auf Video, diesen Rollentausch vollbringt die Canon EOS R5C, dazu später mehr.

Auch die EOS R5 verfügt über bis zu 20 Bilder die Sekunde (Elektronische Auslösung) wie auch schon die Canon EOS R6. Sie ist wie die R6 auch Spritzwasser geschützt und liefert dank des Autofokussystems superscharfe Ergebnisse, so verfügt die Canon EOS R5 im Gegensatz zu vielen anderen Spiegellosen Systemkameras auch über einen Autoaugenfokus für Vögel, die meisten anderen Hersteller setzen hier mehr auf Hund & Katze. Der Augenautofokus der Canon funktioniert auch in offenblendigen Situationen sehr gut. Wer mit dem Arbeitswerkzeug viel auf Veranstaltungen unterwegs ist, der wird die leise Auslösung der R5 spüren, so ermöglicht es dir bei Hochzeiten noch einfacher ungestellte und authentische Momente aufzuzeichnen.

Die Canon R5 kann auch einen direkten Upload bieten auf einen FTP-Server, so können die Daten direkt ausgeliefert werden, beispielsweise an die Kunden oder auf die eigene Webseite oder Stockdatenbanken für Zeitungen & Magazine. Diese Funktionen bieten einige andere Hersteller erst ab größeren Modellserien an. Die Speicherkartenslots der EOS R5 bieten Platz für eine CF-Expresskarte als auch einen Slot für UHS II SD-Karte.

Canon EOS R5 II in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R5 Mark II ist der Nachfolger der Mark I, sie hat einen neu entwickelten Sensor erhalten, der gerade in Low Light Situationen durch seinen Backside Illuminated Stacked Aufbau eine bessere dynamische Reichweite ermöglicht und somit das Aufhellen von Schattenflächen mit einem geringeren Detailverlust behaftet ist.

Doch im Wesentlichen setzt diese Kamera mit den neuen Prozessoren DIGIC X und DIGIC Accelerator, welche der Kamera eine höhere Serienbildrate (30Bps) und viele neue KI Funktionen in der Kamera ermöglichen. Doch auch im Bereich Video trumpft die Canon R5 II auf, mit bis zu 8K60p. 

Die KI Funktionen umfassen verschiedenste Bereiche abseits des Autofokus, so kommt hier erstmals die Action Priority zum Tragen, welche bei definierten Sportarten versucht dem Fotografen die besten Objekte zu fokussieren. Doch damit ist bei der R5 II und der Canon EOS R1 nicht Schluss. Sie bieten mehr, internes Upscaling mit KI und einer Rauschreduktion.

Auch wurde das Eye Tracking in der neuen Generation verbessert und bietet jetzt eine noch präzisere Bestimmung der Position der Iris und welches Objekt im Okular angesteuert wird, um an fokussiert zu werden.

Unser Testbericht

 

Canon EOS R3 in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R3 ist die größte Kamera der EOS-R-Reihe. Sie hat eine sehr gute Akkulaufzeit, durch den großen Akku im Handgriff kann sie ohne Weiteres längere Zeit benutzt werden. Sie ist das Topmodell und beweist dies mit bis zu 30 Bildern die Sekunde, was quasi schon ein kleiner Film innerhalb von einer Sekunde erschafft man ein Daumenkino auf der Speicherkarte der R3.

Dieser Profikamera dient im Zweifel auch als Ersatz für einen Hammer, sie ist robust genug, um damit einen Nagel in die Wand zu schlagen! Die Canon R3 hat aktuell die neueste Autofokustechnologie mit der größten Motiverkennung / Motivnachführung, dabei verfolgt der Autofokus der Kamera automatisch Menschen, Tiere oder Fahrzeuge sowohl im Fotomodus als auch im Videomodus. Des Weiteren verfügt der Autofokus über weitere Funktionen wie der Eye Control, bei der wird der Fokus auf das Objekt gelegt, welches der Fotograf im Sucher betrachtet. Die Fokustechnologie der Canon R3 lässt sich weniger mit der Canon R6 oder R5 vergleichen.

Die Sensorstabilisierung hat in der R3 wieder Einklang gefunden, die Bildstabilisierung ist bei diesem Modell 8 Stufig, weswegen sie besonders gut arbeitet und sich perfekt mit dem Objektiv in Einklang bringt. Der Hotshoe der Canon EOS R3 ist hier ein Neuer, welcher über eine intelligente Steuerung verfügt, welche Stromversorgung und Datenkommunikation für neues Zubehör ermöglicht, so lässt sich beispielsweise ein Smartphone auf der Kamera montieren und via USB-Kabel Daten übertragen. Die R3 bringt zu dem eine weitere App mit sich die Mobile File Transfer App mit sich Bilder schnell transferieren und die Metadaten der Bilder passend hinzufügen lassen.

Canon EOS R1 in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R1 ist der spiegellose Nachfolger der EOS-1D X Mark III, die Profikamera für alles, was um Sport geht! Die R1 ist lange ersehnt gewesen unter vielen Canonfotografen. Sie bietet 24 Megapixel, mit der Besonderheit, dass sie hier auf Kreuz-Autofokussensoren setzt, die den Sensor nicht nur horizontal abtastet, sondern auch vertikal. Dies erhöht die Präzision des Autofokus, welche sich hier auch über das Auge steuern lässt. 

Mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde, bietet die Kamera eine sehr hohe Bildrate ohne einen Blackout im Sucher und einen Qualitätsverlust im Sucher. Sie bietet einen verbauten Batteriegriff und ein optimiertes Buttonlayout für einen besseren, intuitiven Workflow. Doch wer eine R1 kauft, der braucht sehr wahrscheinlich eine schnelle Option zum Austausch von Daten zwischen Fotografen und dem Editor / Medienagentur, damit die Fotos direkt für die Verwendung in Zeitungen aufbereitet werden können, dazu bietet die Kamera verschiedenste Anbindungen WLAN 6e, LAN und Multithread FTP und eine Funktion mit der die Kamera immer die beste Verbindung zum nächsten WLAN Accesspoint aufbaut.

Die EOS R1 ist noch einmal ein Stück größer, als es die EOS R3 ist, auch der Sucher ist hier noch ein Stück besser und hochauflösender. Sie verfügt auch über dieselben KI-Funktionen, wie es die EOS R5II verfügt. 

Unser Testbericht

APS-C Kameras aus dem EOS R System

Bisher haben wir noch nicht über die APS-C Kameras der Canon EOS R Reihe gesprochen, welche aktuell die EOS R10 und EOS R7 sind. Diese Kameras schließen auch die letzte Lücke des RF Systems und wieso das so ist, erklären wir nachfolgend!

Canon EOS R10 in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R10 gehört zu der Einsteigerkamera Serie von Canon und verfügt über den Canon RF Mount, welcher aber auch die Canon RF-S Objektive annimmt. Die Kamera richtet sich wie bereits erwähnt an Einsteiger in die digitale Fotografie mit höheren Ansprüchen. Sie schafft wie die R3 bis zu 30 Bilder die Sekunde im Burst-Modus und verfügt über weitere spannende Automatik Modis wie dem Motiv Fokus Bracketing + Stacking intern, dieses setzt wie bei der Canon RP alle Bilder intern zusammen und ermöglicht eine faszinierende Schärfe über das gesamte Bild, diese Funktion ist besonders interessant gerade bei Makro oder Detailshots.

Die Canon R10 ist besonders leicht, was für das Reisen interessant ist! Sie verfügt über einen kleinen internen Blitz, sie verfügt über keinen internen Sensorstabilisator, was zum einen dem kleineren Akku zuzuschreiben ist, als auch dem Gewicht, welches geringer ausfällt als bei der R7. Der Akku ist dem der EOS 850D oder EOS 250D baugleich und ist der LP-E17.

Denkt man zurück an die Spiegelreflexmodelle von Canon, so entspricht der R10 der Modellreihe XXD also im Detail eher einer 77D welche sich unter anspruchsvollen Amateuren etablierte und eine perfekte universal Kamera darstellt.

Canon EOS R50 kurz zusammengefasst

Die Canon EOS R50 wird als Nachfolger der M50 Reihe von vielen Canon-Nutzern genannt, doch bietet sie ein wenig mehr als die M50 Reihe. Sie richtet sich primär mit ihren Features an die Content Creator, da man mit der Canon R50 den vertikalen Bildausschnitt anzuzeigen und so zu sehen, ob die Person sich mittig im Bild befindet. Sie siedelt sich im APS-C Segment an und verfügt über einen 24.2-Megapixel-Sensor an, welcher über 4K mit 30B/s bietet. Sie eignet sich besonders zum Vloggen und kreative Prozesse. 

Canon EOS R50V im Überblick

Das V steht für Vlogging! Diese Kamera mit APS-C-Sensor und fortschrittlichem 24-Megapixel-Sensor wurde, wie die vorher beschriebene EOS R50, gezielt für die Produktion von Videos entwickelt. Ihre Eigenschaften sind darauf ausgelegt Content-Creation so einfach wie möglich zu gestalten. Dazu dienen mehrere praktische Features am Gehäuse und ein hervorragender Autofokus mit Motiverkennung.

Das dreh- und schwenkbare Display mit Touchscreen und eine vorne am Gehäuse angebrachte Aufnahmetaste machen den Aufbau und Start beim Filmen besonders einfach. Zusätzlich hat die R50V eine zweite Stativhalterung an der Seite des Bodies die hochformatige Aufnahmen mit kompakten Vlogging-Stativen, wie dem DJI Osmo Pocket 3 Mini-Stativ, zu einem Kinderspiel macht. In Kombination mit dem RF-S 14-30mm f/4-6,3 IS STM PZ Canon RF-S kommt die fortschrittliche Stabilisierungstechnologie von Canon vollends zur Geltung und erzeugt sogar bei Filmaufnahmen im Gehen ruhige Ergebnisse. Außerdem kann dieses Objektiv an der EOS R50V via Fernsteuerung zoomen. 

Wer eine Kamera zum streamen braucht ist hier an der richtigen Adresse. Mit dem Dual Pixel CMOS AF Sensor gelingen ultrascharfe 4K-Videos und die Übertragungs- und Ladefunktionen laufen, auch parallel, über den USB-C-Anschluss. Die Kamera ein RF-Bajonett, an das RF- und RF-S Objektive passen.

 

Die besten Canon RF Objektive

Wer das volle Potenzial der Canon RF Objektive ausschöpfen möchte, der sollte auch auf die nativen Objektive des R-Systems zurückgreifen, dazu haben wir nachfolgend einige der besten Objektive für dich ausgewählt.

UVP* 1.599,-
1.299,- 1.499,-
 

Canon EOS R7 in der Zusammenfassung

Die Canon EOS R7 ist die performantere Schwester der Canon EOS R10, sie hat alles, was die R10 nicht hat! Die markantesten Unterschiede listen wir nachfolgend auf:

  • Bildstabilisierung über den Sensor
  • Größerer Akku
  • Mehr Megapixel 32,5 MP zu 24,2 MP
  • Videoauflösung von 7K zu 6K, dabei steht Farbprofil Canon Log 3 zur Verfügung.

Die Canon R7 siedelt sich im Wesentlichen bei der Canon EOS 7D im Spiegelreflex Segment an, welche sich vor allem im Sport und der Naturfotografie und Videografie niederlässt. Die R10 sowie auch diese Kamera verfügen über den neuen Bildprozessor der R3 & R5 dem DIGIC X. Die R7 besitzt ebenfalls die Funktionen rund um das Fokus-Breacketing wie die anderen Modelle R-Reihe. Der große Vorteil der ASP-C Sensorgröße wird in der R7 am signifikantesten der Cropfaktor von 1,6 gepaart mit der Fokusgeschwindigkeit bieten neue Maßstäbe für die Tier & Safarifotografie: Näher am Objekt, schnellere Scharfstellung des Objekts sowie eine bessere Bildqualität durch den verbesserten Sensor der Kamera. So verpasst du keinen Moment mehr bei der "Jagdt" auf wilde Tiere!

Das alte EF System am neuen Canon R (RF) System verwenden

Canon bietet in seinem System die Möglichkeit Objektive aus dem EF Mountsystem an den neuen RF Mount zu adaptieren, so können alte Objektive aus dem System mitgenommen werden und am neuen System verwendet werden. Dies senkt die Kosten für den Umstieg und bringt die Vorteile, wie den Autofokus Funktionalitäten, des spiegellosen Systems in den eigenen Workflow.

Besonderheit der Objektivadapter

Canon bietet zwei verschiedene Varianten der Adapter an, einen ohne Steuerungsring und einen mit Steuerungsring, dieser unterscheidet sich darin das man diesen Ring dazu nutzen kann, um Optionen frei konfigurieren. So kann man, ohne das Fotografieren zu unterbrechen, viele Funktionen über den Ring einstellen, wie zum Beispiel: Einstellung der Blende, die ISO-Empfindlichkeit oder Belichtungszeit.

Die Adapter sind beide zu dem Staub- und Spritzwasser geschützt und das Metall-Bajonett unterstreichen die hochwertige Verarbeitung, die Canon hier an den Tag legt.

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